Aktuelle Infos

Is Was???

Ein Pass für Tiere

Ausweis bitte:

Seit Oktober 2004 brauchen Hunde und Katzen auf Reisen innerhalb der EU einen eigenen Reisepass. Darin attestieren Tierärzte den guten Gesundheitszustand der Tiere und bescheinigen eine gültige Tollwutimpfung. Angegeben werden in dem Pass außerdem Rasse, Geschlecht, Geburtsdatum und äußere Merkmale. Reisende Hunde und Katzen brauchen zudem einen eingepflanzten Microchip oder eine Tätowierung.

 

 

 

Urlaub mit Vierbeinern - Impffrist beachten! 

Seit dem Jahre 2004 ist bei Reisen in Länder der EU eine Kennzeichnung für Hunde und Katzen mittels Mikrochip Pflicht.

Die übergangsweise zulässige Kennzeichnung mittels Tätowierung entfällt ab dem Jahre 2011. Spätestens dann muss jedes Tier vor dem Auslandsurlaub mit diesem Mikrochip versehen sein.

Eine gültige Tollwutimpfung und der EU-Heimtierausweis sind bei Einreisen in Länder der EU ebenfalls Pflicht.

Für die Einreise nach Großbritannien, Irland, Schweden und Malta gelten zusätzliche Anforderungen.

Wir empfehlen Ihnen dringend, sich auf jeden Fall rechtzeitig vor einer Auslands Reise mit dem Tierarzt ihres Vertrauens in Verbindung zu setzen.

Auch der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) weiß, dass die Ergebnisse für die erforderlichen Tests oft Monate dauern können.

Grundsätzlich warnt der Bundesverband vor der zunehmenden Impfmüdigkeit der Tierhalter.

Ein wirksamer Schutz vor schwerwiegenden, ansteckenden und oft tödlich verlaufenden Krankheiten ist nur gewährleistet, wenn mindestens 70 Prozent aller Tiere geimpft sind.

Derzeit ist aber lediglich leider nur jeder 2te Hund und nur jede 3te Katze in Deutschland ausreichend geimpft und damit geschützt.

Bitte denken Sie daran, Ihre Tiere ausreichend zu impfen. Sie werden es Ihnen Danken!!

 

Sicherheit für den Hund - auch in den Ferien

"Grundsätzlich sollte man sich vor Auslandsreisen gut vorbereiten und sich beim Tierarzt erkundigen, welche Bestimmungen im Urlaubsland für die Einreise von Tieren gelten, welche Prophylaxe nötig ist und welche Impfungen erforderlich sind", empfiehlt Dr. Zohni.

In puncto Sicherheit ermittelte forsa: Drei Viertel der Befragten (75%) haben für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen. Diese leistet nicht nur zu Hause, sondern auch bei einem Auslandsaufenthalt, wenn der Hund einen Schaden anrichtet. Während es für die meisten Bundesbürger selbstverständlich ist, für sich selbst eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen und eine Reiseapotheke mitzunehmen, denkt nicht einmal jeder Dritte (31%) der befragten Hundebesitzer an Medikamente oder Verbandszeug speziell für den Hund. Nur 12 Prozent haben eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen.

Dabei sind Hunde - ob zu Hause oder auf Reisen - nicht vor Unfällen und Krankheiten gefeit.

Tierkrankenversicherung zahlt auch im Ausland

Die kompletten Umfrageergebnisse sowie Tipps von der Expertin Dr. Dalia Zohni zum Reisen mit dem Haustier erhalten Sie bei:

Molthan van Loon Communications Consultants GmbH (GPRA) Mirjam Schaper Telefon: 040.460 68-173 E-Mail: mirjam.schaper@mvlcc.de Weitere Presseinformationen der Allianz Deutschland AG finden Sie auf dem Internetportal www.allianzdeutschland.de/presse.

... und wie reisen Tiere im Flugzeug? Es stellt sich aber immer wieder heraus, dass Passagiere nicht wissen, was man vor dem Abflug alles beachten muss, da praktisch jede Airline ihre eigenen Vorschriften hat.

Umsonst fliegt natürlich auch der beste Freund des Menschen nicht. Einmal sind es die Kosten für die Transportbox und dann natürlich das „Haustier-Ticket". Die Kosten sind sehr unterschiedlich, aber durchaus im Rahmen und richten sich nach der Streckenlänge. Einige Beispiele: TUIfly kassiert pro Strecke und Tier 25 Euro auf internationalen Flügen und 29,75 Euro innerhalb Deutschlands, wenn das Tier in der Kabine mitreist. Die Reise im Frachtraum kostet 30 Euro (international) bzw. 35,70 Euro (national). Air Berlin verlangt pro Tier in der Kabine 20 Euro und im Frachtraum 30 Euro auf Kurz- und Mittelstrecken. Passagiere der Lufthansa haben es da um einiges besser: Innerhalb der Freigepäckgrenze sind Tiere im Handgepäck auf innerdeutschen Flügen völlig kostenlos. Auf internationalen Flügen gilt: Das Tier kostet sowohl in der Kabine als auch im Frachtraum zehn Euro pro Kilogramm Gewicht – inklusive der Transportbox. Lufthansa bietet auch noch einen Extra-Service: An den Check-in-Schaltern gibt es eine so genannte „Pet Box" gratis. Was man sonst noch beachten muss Für jedes Tier, besonders aber für Hunde, ist eine Reise in einer Box eine Herausforderung. Deshalb ist es unverzichtbar, ein Tier auf eine Reise vorzubereiten, ja sogar zu trainieren, damit es die Flugreise auch gut übersteht. Man kann das Tier an die Box gewöhnen, in dem man es schon daheim darin schlafen oder fressen lässt. Und dann gibt es auch noch die Formalitäten. Jedes Tier braucht einen Tierpass. Wer mit Hund oder Katze ins Ausland reisen möchte, benötigt für die Vierbeiner das blaue EU-Dokument – allerdings nützt in Großbritannien, Irland oder Schweden auch dieses nichts, denn dort gelten besonders strenge Einreisevorschriften für Tiere. Sie sehen also, es ist unverzichtbar, sich auf eine Flugreise mit einem Tier besonders vorzubereiten. Vor allem muss man alles genau den Vorschriften der Fluggesellschaft entsprechend planen. Nur so wird sich Ihr Tier mit Ihnen gemeinsam am Urlaubsort wohl fühlen. Hier noch ein interessanter Link: In der Kabine Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens, das Tier kann in der Kabine mitreisen oder zweitens, es tritt die Reise im Frachtraum an. Erlaubt eine Fluggesellschaft die Mitnahme an Bord, dann gilt die Faustregel: die Transportbox darf die Größe von 55x40x20 Zentimetern nicht überschreiten, und sie darf mit Tier nicht mehr als fünf Kilogramm wiegen. Herrchen oder Frauchen sollten darauf achten, dass ihr Liebling auch genügend Luft bekommt, denn die Kabine selbst ist für Tiere ein absolutes Tabu. Raus darf es bei keiner Airline – auch nicht auf den Schoß, und selbst der Kopf muss in der Box bleiben. Es gibt auch nur einen Platz für die Box: am Boden, zwischen den Beinen. Air Berlin beispielsweise schreibt vor: „Der Behälter darf zu keiner Zeit, auch nicht bei Kauf eines Extrasitzes, auf den Sitzplatz gestellt werden." Das heißt, nur kleine Tiere können an Bord mitreisen, die anderen müssen in den Frachtraum. Im Frachtraum Und auch hier gibt es genaue Vorgaben: Für den Transport im Laderaum muss der Reisende eine sichere und sehr stabile Transportbox mitbringen, in der das Tier auch ausreichend Platz hat. Für alle Airlines gilt: In jeder Transportbox darf nur ein Tier befördert werden, dem für den Flug ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung stehen muss. Die Näpfe oder sonstigen Behälter müssen von außen befüllbar sein. Gewichtsgrenzen beachten Aber Vorsicht: Die Vorgaben hierfür können sich von Airline zu Airline unterscheiden, da kann ein Kilo zu viel schon das Ende der Reise bedeuten, bevor sie begonnen hat. Es ist unverzichtbar sich bei seiner Fluggesellschaft nach der Gewichtsgrenze zu erkundigen und vor allem zu Hause genauestens zu wiegen. Toleranzgrenzen gibt es im Prinzip keine. Die Buchung Und noch eines ist wichtig: Melden Sie ihr Tier rechtzeitig an, am besten, wenn Sie Ihren Flug für sich selbst buchen. Ist dies nicht möglich, dann ist zu beachten, dass man seinen Tiertransport rechtzeitig anmeldet: Bei Air Berlin muss man das mindestens 48 Stunden vor dem Abflug, bei der Lufthansa mindestens 24 Stunden. Die Anmeldefristen sind bei Airline unterschiedlich. Die Kosten Fazit http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Heimtierausweis

 

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